Nein zum Stimm- und Wahlrecht für Ausländer

Jede Schweizerin und jeder Schweizer muss gewisse Pflichten erfüllen. Ein Ausländer muss z.B. keinen Militärdienst leisten. Deshalb ist das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer abzulehnen.

Ja zur Integration von arbeits- und anpassungswilligen Ausländern

Arbeitskräfte aus dem Ausland sind wichtig für die Unternehmungen in der Schweiz. Darum sind arbeits- und anpassungswillige Ausländer, welche sich an die Gepflogenheiten der Schweiz halten, zu begrüssen.
Die Einbürgerung soll aber der letzte Schritt der Integration darstellen. Voraussetzungen dafür sind Sprache, Ethik/Moral und das Einhalten des geltenden Rechts. Haftstrafen krimineller Ausländer sind in ihren Heimatländern abzusitzen.

Gegen erleichterte und automatische Einbürgerungen

Einbürgerungen aufgrund von Kriterien, wie z.B. Aufenthaltsdauer oder Geburt sind abzulehnen. Diese Kriterien stellen nicht sicher, ob es sich um einen integrierten Ausländer handelt oder nicht. Darum ist jede Einbürgerung einzeln zu behandeln und zu prüfen.


Ja zur humanitären Tradition der Schweiz

Die Schweiz hat eine lange humanitäre Tradition, Verfolgten eine Aufnahme zu gewähren: Diese gilt es zu bewahren. Ich selbst, hugenottischer Abstammung, fühle mich besonders dazu verpflichtet.

Keine Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen

Flüchtlingen, welche sich in der Schweiz nur ein besseres Leben erhoffen, ist kein Asyl zu gewähren. Dadurch – so hart dies auch klingen mag – kann die Schweiz ihre humanitäre Tradition aufrechterhalten.

Ja zur Auschaffungsinitiative

Die Ausschaffungsinitiative schafft klare Voraussetzungen dafür, dass Ausländer, die in unserem Land schwere Verbrechen begehen, endlich konsequent ausgewiesen werden. Denn rund die Hälfte der Straftäter in der Schweiz ist ausländischer Herkunft.